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Qualitätskriterien

Das Fundament unserer Arbeit im Netzwerk: Qualität

Wir setzen auf wichtige Eckpfeiler wie Methodenvielfalt, eine bedarfsgerechte Orientierung und Praxisrelevanz, Transdisziplinarität und hohe Fachexpertise in Agemanagementfragen, unsere Brückenbaukompetenz – die Fähigkeit zu „übersetzen“, Neuigkeitswert und Information sowie den permanenten Wissenstransfer.

 

Qualitätssicherung – warum?

Zum Nutzen unserer PartnerInnen hinterfragen wir unsere Arbeit kontinuierlich im Sinne der Qualitätssicherung: Was ist das Besondere am „Netzwerk Älter werden. Zukunft haben!“? Was zeichnet uns als Netzwerk aus? Was sind unsere Stärken? Was ist der Mehrwert der Netzwerkarbeit intern und extern? Wie kann Qualität sichergestellt und bewertet werden?

 

Qualitätssicherung soll 

  • eine höhere Zuverlässigkeit für Strategien und Projekte ermöglichen.
  • das Vertrauen zwischen FördergeberInnen und FördernehmerInnen stärken.
  • die Zusammenarbeit zwischen dem Netzwerk und den PartnerInnen fördern.
  • die Selbstreflexivität auf betrieblicher und überbetrieblicher Ebene ermöglichen und fördern.
  • das Bewusstsein für Erfolgsmerkmale für gutes  „Generationenmanagement“ schärfen.
  • Bewertungskriterien zur Selbsteinschätzung bereitstellen.


Nicht zuletzt profitieren Sie als PartnerIn von unserem kontinuierlichen Qualitätssicherungsprozess.

Zum Download:

Erfahren Sie mehr über die Ziele unserer Qualitätssicherung, unsere Qualitätskriterien für „demografie-fitte“ Betriebe und unsere Qualitätssicherung und -kriterien für Beratung und Qualifizierung.

Qualitätsstandards (pdf 44,53 kb)

 

Überprüfen Sie, ob Ihr Unternehmen demografie-fit ist – es dauert nur fünf Minuten!

Hier geht es zum Quick-Check

 
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Unternehmensgruppe Pfeiffer

„Generationenmanagement gelingt dann, wenn erstens MitarbeiterInnen mit all ihren unterschiedlichen Lebenswegen, Erfahrungen, Fähigkeiten und Fertigkeiten genau dort eingesetzt werden, wo sie sich am besten entfalten können, und zweitens alle Generationen wertschätzend miteinander arbeiten und deren Know-how und Lebenserfahrungen im Austausch nützen.“


Margit Stockenreiter, Human Resources