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Zum Thema gesagt

Was ist der Knackpunkt, damit Generationenmanagement
im Betrieb oder in der Organisation gelingt und
wann gelingt es nicht?“

 

Antworten unserer PartnerInnen des Betriebsnetzwerks
„Älter werden. Zukunft haben!“

  

Market calling Marketing GmbH

„Generationenmanagement steht und fällt mit einer Kultur der gegenseitigen Wertschätzung der Mitarbeiter unterschiedlicher  Generationen. Die individuellen Stärken sind als zentrale Ressource zu sehen, die auf Grundlage einer guten Kommunikationsstruktur zu Entfaltung kommen.“

Mag. Klara Breuer, Projektmanagement

 

Unternehmensgruppe Pfeiffer

„Generationenmanagement gelingt dann, wenn erstens MitarbeiterInnen mit all ihren unterschiedlichen Lebenswegen, Erfahrungen, Fähigkeiten und Fertigkeiten genau dort eingesetzt werden, wo sie sich am besten entfalten können, und zweitens alle Generationen wertschätzend miteinander arbeiten und deren Know-how und Lebenserfahrungen im Austausch nützen.“

Mag. Margit Stockenreiter, Human Resources

 

Joka-Werke

„Wertschätzung der Leistungen jedes einzelnen Mitarbeiters / jeder einzelnen Mitarbeiterin für das Gesamtwohl!“

Hermann Mair, Personalleitung

 

Romantikhotel im Weissen Rössl

„Um im Generationenmanagement erfolgreich zu sein, bedarf es – wie bei jedem Umgang mit Menschen – einer gelungenen Kommunikation, die auf die einzelnen abgestimmt und hinterfragt wird. Sich gegenseitig als Chance und nicht als Last zu sehen, um voneinander lernen zu können.“

Gudrun Trutmann-Peter, Rösslwirtin

 

E+E Elektronik

 „In jedem Unternehmen besteht Bedarf nach kompetentem Umgang in der Bewältigung des demografischen Wandels und seiner Konsequenzen. Das sogenannte Generationenmanagement führt dann zum Erfolg, wenn es mehrere Themen, wie zum Beispiel den längeren Verbleib von MitarbeiterInnen im Unternehmen, die Nutzung der Potenziale aller Altersgruppen wie auch die Entwicklung und den Einsatz neuer Arbeitszeitmodelle umfasst.“

Mag. Alexandra Riegler, Personalleitung

 

E-Werk Wels AG

 „Das Generationenmanagement muss ein integrativer Bestandteil der gelebten Personal-Entwicklung (PE) sein – das PE-Team als ‚Motor’.

Das Unternehmen und die Führungskräfte sorgen für die richtige Erde, das Saatgut, einen sonnigen Platz, für die Düngung und ausreichend Bewässerung (WERTSCHÄTZUNG, WISSENSTRANSFER, PERSPEKTIVEN UND ENTWICKLUNG). Dann braucht es auch die Geduld der Führungskräfte und der Mitarbeiter – denn die Ernte ist erst später –   WER ABER NIE SÄT, WIRD AUCH NIE ERNTEN!“,

Szilárd Zimányi, Leitung Human Resources Management

 

E-Werk Wels AG

„Der Knackpunkt ist das Verständnis darüber, dass jede Generation Stärken besitzt und erkennt. Diese Stärken und Personalressourcen müssen in einem Unternehmen innovativ gebündelt und genutzt werden.“

 Werner Forstinger, Betriebsrat

 

 Greiner

„Gut älter werden im Arbeitsleben beginnt schon mit dem ersten Arbeitstag. 
Wenn in der Jugend präventiv gedacht und gehandelt wird, erspart das im Alter viele unangenehme, kostspielige ‚Reparaturen’ und Ausfälle.  ‚Vorausschauen statt das Nachsehen haben!’, muss die Devise der Betriebe lauten.  Unsere MitarbeiterInnen müssen uns immer wertvoller werden!“

Helmut Leitenmair, Vorsitzender des Konzernbetriebsrats der österr. Greiner Gruppe

 

 HAIDLMAIR Group

"Familiäre Rahmenbedingungen im Unternehmen sind Grundvoraussetzungen für gute Zusammenarbeit zwischen jung und alt. Erfahrungsgemäß erfolgt das Wissensmanagement dann ungezwungen in kleineren Teamgruppen.  Wichtig dabei ist eine leichte, aber nicht gezwungene Lenkung durch Vorgesetzte."

Dipl. Ing.(FH) Ing. EUR ING Ralf Gebeshuber, Group-Management

 

MAN Nutzfahrzeuge Österreich AG

„Ein Team, in dem für ältere Mitarbeiter kein Platz ist, ist zugleich für die jungen Mitarbeiter ein Arbeitsplatz ohne Zukunftsperspektive!“

Leopold Damhofer, Personalverwaltung

 

Pecho-Druck

 “Es freut mich sehr, dass wir mit dem Gewinn der MINERVA öffentlich aufzeigen können, was wir täglich leben: soziales Engagement und höchste Qualität sind kein Widerspruch! Ihren Fähigkeiten entsprechend eingesetzt, gibt es keinen Unterschied zwischen MitarbeiterInnen unterschiedlicher Altersgruppen. In einem Arbeitsmarkt mit immer rarer werdenden Fachkräften, kann man nicht auf eine große Gruppe von potenziellen MitarbeiterInnen verzichten. Das Losungswort für funktionierendes Generationenmanagement heißt WERTSCHÄTZUNG aller MitarbeiterInnen.”

Ing. Mag. Stefan Haselsteiner, Geschäftsführer

 

BRP-Rotax GmbH & Co. KG

"Älter werden wir alle. Ob wir allerdings ‚erfahrener’ werden, ob wir bereit sind, Neues dazuzulernen, ob wir gesund leben und somit gesund bleiben – das hängt letztlich von uns selbst ab. Wir bei BRP-Rotax tragen dazu bei: Wir bieten Aus- und Weiterbildung nicht nur für alle Altersgruppen, sondern u.a. auch spezielle Programme zu lebensphasengerechtem Führen, Gesundheitszirkel, Physiotherapie, Mentaltrainings und Work-Life-Balance-Workshops – sprich eine Vielzahl an Maßnahmen, die sowohl im Beruf als auch privat auf ein langes, gesundes Leben abzielen."

Mag. Andreas Steurer, Personalleiter

 

Team 7 Natürlich Wohnen GmbH

„Die Voraussetzung ist, dass sich ältere und jüngere Mitarbeiter gegenseitig respektieren und das Unternehmen eine gute Basis für die gegenseitige Wertschätzung legt. Wir stellen bewusst ältere Mitarbeiter neben jüngere Leute. Dieses Mentorensystem hat sich in der Praxis bewährt: Der Hunger nach Erfolg, der unsere Nachwuchskräfte auszeichnet und das Wissen und die Gelassenheit unserer erfahrenen Mitarbeiter – beides zusammen, führt zu soliden Ergebnissen mit Bestand.“

Dr. Georg Emprechtinger, geschäftsführender Eigentümer

 

Wurm und Partner

„Es ist ganz wichtig, Erfahrung von Älteren mit der Frische der Jugend zu mischen. Lehrlinge sind die Potenzialträger der Zukunft, Routiniers oft die Garanten der Kundenbeziehungen.“

Maximilian Wurm, Geschäftsführung

 
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MAN Nutzfahrzeuge Österreich AG

„Ein Team, in dem für ältere Mitarbeiter kein Platz ist, ist zugleich für die jungen Mitarbeiter ein Arbeitsplatz ohne Zukunftsperspektive!“
Leopold Damhofer, Personalverwaltung